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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2012, 07:54 
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Jo, hier wird das Sexuelle gern ausgeklammert, wir sind irgendwie alle so scheue Rehe. :D
Aber ich hab eigentlich kein Problem damit, auch darüber zu schreiben, gehört zum Leben ja nun mal dazu.

Also, Neko, ich kenne, wie offenbar auch Yule, diese Wellentäler selbst nur zu gut. Hängt auch mit dem Wechsel zusammen, könnte ich mir vorstellen - wobei ich in Deinem Alter zwar damit noch nix am Hut hatte, aber die Vorwehen können sich ja weit im voraus bemerkbar machen.

Wenn im Tal die Glut dann nur geschickt wieder angefacht wurde :floet: , flammte auch wieder das Feuerchen auf; klar mag das nicht mehr hell auflodern wie zu früheren Zeiten, dafür wärmt es heute um so besser. ;) *

LG Yve

* Mann, Mann, hoffentlich wird das hier nicht wie mit den Bienchen und den Blümchen, gar nicht so einfach, offen darüber zu schreiben, mit Metaphern gehts. :floet:


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Verfasst: Mi 4. Jul 2012, 07:54 


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2012, 15:33 
nee, Neko, mich störts nicht, aber wenn ich mal wieder nen Wechsel-Schub hab, dann kanns schon sein, dass ich irgendwo unter "Gesundheit", wenns das hier gibt, dazu was aufmache, weil ich dann meist ein ziemliches Blubberbedürfnis kriege à la "ist das jetzt schon der Wechsel oder bin ich nur emotionsflexibel?" :D ;)


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2012, 16:48 
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Hallo TimpeTe,

TimpeTe hat geschrieben:
Es gibt lange Zeiten wo ich meinen Single-Status geniesse und damit richtig zufrieden bin...und dann auf einmal wünsche ich mir einen Mann an meiner Seite....

Für mich ist das Genießen manchmal damit verbunden, eine exemplarische Situation, die den Wohlfühlwert noch erhöht: Urlaub, im kl. Städtchen, einfach nur schön, ruhig, entspannt. Ich sitze vor einem Eisladen, habe mir etwas richtig Gutes spendiert, schaue mir die vorübergehenden Leute an . . . und stelle mir zwischendurch mal vor, ich "müsste" nun mit jemandem hier sitzen, grausig. ;)
So in etwa, wie wenn man sich bei guter Gesundheit vorstellt, man sei krank. Da weiß man oft erst zu schätzen, was man hat.

Gruß
Anastasius

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"Wer seine Gedanken und Hoffnungen auf etwas richten kann, das jenseits des Ichs liegt, wird einen gewissen Frieden inmitten der unvermeidlichen Lebenssorgen erringen. Das ist den reinen Egoisten unmöglich." (Bertrand Russell)


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2012, 17:00 
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Hallo neko

Zitat:
darf ich noch mal kurz indiskret? wie ist denn das mit der sehnsucht nach dem sex bei dir? fehlt der


Die Wellentäler kenn ich auch - allerdings aus einem früheren Leben.... ;) . Ich lebe ja seit über 10 Jahren alleine und da ich kein Quickie-Typ bin schwimme ich bestenfalls alleine durch die Wellentäler....Aber ehrlich gesagt, liegt mein Bedürfnis nach Sex ziemlich radikal im Komma....Ich bin froh, meine Ruhe zu haben. Und darum habe ich auch ganz ambivalente Gefühle wegen meinem Wunsch nach einem Partner. Er dürfte nicht mehr zu aktiv sein. Ich hatte viel guten Sex in meinem Leben...aber jetzt scheint mir das alles doch recht anstrengend :rolleyes: ....Meine Freundinnen meinen, dass das bei alternden Männern auch nachlasse - gucken wir mal......
Man kann ja auch aus dem Komma erwachen....oder :nixweiss:
aber irgendwie will ich nicht mehr.......... :confused: :kater:

einen schönen Abend wünsch ich dir...
und geniess die "wilden" Zeiten...guter Sex tut guuuuut.

TimpeTe

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BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2012, 12:35 
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war da gestern nicht noch ein Beitrag von gompi???? :confused: :kater:Bild

was patologisches kann's nicht sein bei mir :nixweiss: - weil ich mir doch den - in englisch formulierten Schluss des Beitrages - herauskopiert habe.... Ich verstehe (fast) kein Wort englisch und hab nicht rausgekriegt was es hätte bedeuten sollen....und jetzt wollte ich ihn fragen...und nu ist der Beitrag weg. :ganter:

aber lieber gompy...was ich dir sagen wollte - zwischen dem Hochzeitsfoto und heute liegen fast 40 Jahre!!!!!!! Da ist viel passiert ;)

Nach den Ferien stell ich mal ein neueres Foto von mir rein - und dann verstehst du was ich meine... :floet:
:wink:

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BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2012, 14:03 
Keine Sorge liebe TimpeTe, du hast es richtig gesehen. Ich habe Ganter gebeten den Beitrag zu löschen da er mir heute Morgen doch etwas geschmacklos vorkam. Der amerikanische Spruch bedeutet in etwa: wenn du das denkst, wird dir bald ein anderer Gedanke kommen. Ich meinte damit: dass deine Freundinnen von den Männern in Ruhe gelassen werden, garantiert dir kein lauter platonisches Interesse von einem Partnerkandidaten. Du bist immer noch eine sehr schöne Frau und eine Persönlichkeit. Sorry, aber das haben hier fast alle gesehen :D

Lieben Gruß
gompy


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BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2012, 20:08 
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aha......
:flowers:
:wink:

ich werd's dir erzählen, wenn's soweit ist.... ;)
will heissen - vielleicht nie.... :nixweiss:

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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 21:49 
ich hab jetzt nur den Eingangsthread gelesen und wollte dazu einen Satz loswerden den ich neulich gelesen habe und den ich recht passend finde, aber zitieren kann ich den nicht nicht mehr aber inhaltlich lautete er: Leb dein Leben voller Leidenschaft und so, dass du glücklich bist, geh deinen Weg und orientiere dich an Dingen die dich glücklich machen, finde dich, der Mensch der auf diesem Weg dein Leben kreuzt, ist der Richtige....

Fand ich ganz schön, weil auf diese Weise zumindest "sicher" ist, dass man eine Partnerschaft nicht aufgrund einer "Abhängigkeit" oder aus Angst vor dem Alleinsein eingeht.....


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BeitragVerfasst: So 8. Dez 2013, 09:20 
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Gerade lese ich noch diesen schönen Beitrag von Yamaha (sehr schade, falls Du hier noch gelegentlich liest, dass Du das Forum verlassen hast).

Er spricht mir aus der Seele, denn genau so habe ich es selbst erlebt: Sein Leben leben, aufhören zu suchen, jedoch offen bleiben für Begegnungen - das ist die Chance, die es braucht, nicht mehr, aber auch nicht weniger …


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BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 13:57 
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Zitat:
das ist die Chance


Wenn man sich die Hoffnung bewahren kann, auf dem richtigen Weg unterwegs zum passenden Ziel zu sein.


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BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 15:00 
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Hallo ABQ!

Schön, dass Du vorbei schaust.

Es gibt ein paar "provozierende" Sprüche, die mich selbst immer mal abwechselnd gereizt und fasziniert haben. ;)

Einer davon: Hoffnung gibt es immer.

Und wenn man schon den Weg als Ziel betrachtet, fällt er leichter, der Weg ...

Der zweite: Man ist ungefähr so glücklich wie man sein will im Leben.

Ich weiß, vor allem der 2. ärgert - dennoch habe ich festgestellt, es ist viel Wahres dran. Es geht dabei ja um die Grundeinstellung, darum, von der Opferhaltung wegzukommen und sich dem Positiven zuzuwenden, das es IMMER gibt. Was natürlich aus sich heraus ein sehr aktiver Prozess ist und von daher oft leichter gesagt als getan. Gelingt es uns jedoch, diesen Weg einzuschlagen, können wir eine Überraschung erleben …

:wink:


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BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 16:14 
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Hallo Yvette,

danke für deine Antwort. Freue mich von dir zu lesen.
Die Sprüche entfalten ja ihre Wirkung, je nachdem wie sie gerade ankommen.
Geht es einem gut, kann man auch tiefempfunden zustimmen und das positiv sehen.
Geht es einem schlechter, fällt es auch schwerer eine positive Wirkung zu erkennen.
Manchmal können sie einem auch Trost spenden.
Ärgern lasse ich mich möglichst selten, da zieht einen nur unnötig runter.
Was die Hoffnung betrifft, die versuche ich langsam wieder zu gewinnen.
Und was das Ziel auf dem Weg betrifft, das sehe ich als ein Teilziel.
Denn der Weg geht ja weiter.
Und zum Thema Glück, es kommt auch darauf an, ob man empfänglich ist für Glück.
Ein sehr vielschichtiges Thema, das auch ein bisschen davon abhängt, wie zufrieden man in dem Moment sein kann.
Schön ist, wenn man sich geborgen fühlen kann und viel gutes um einen herum ist.

Alles Gute
AnsBriQue


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BeitragVerfasst: Fr 20. Dez 2013, 12:11 
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Damit hast Du natürlich Recht. Alles ist einfacher, wenn es einem gut geht; die Feuerprobe kommt erst, wenn das Gegenteil der Fall ist.

Ich glaube eben unmittelbar zu merken, dass eine insgesamt positive Ausrichtung auch ein positiveres Leben erzeugt - mit aller Vorsicht gesagt. Bei mir ist es auffallend, was sich in dieser Hinsicht verändert hat. Und ich hoffe, dass mich die neuen Erfahrungen auch auffangen könne, falls mal …

Danke, und Dir ebenfalls alles Gute.


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BeitragVerfasst: Sa 21. Dez 2013, 12:14 
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Yvette hat geschrieben:
Alles ist einfacher, wenn es einem gut geht; die Feuerprobe kommt erst, wenn das Gegenteil der Fall ist.


Stimmt, erlebe ich gerade und stehe derzeit alleine da. Mein Fehler war, aus Kostengründen aufs Telefon zu verzichten. Fahrkarten wurden mir auch zu teuer und in meiner näheren Umgebung sind fast nur Fremde. Leute mit denen ich mich austauschen könnte sind grad eher unerreichbar und die mit denen ich es zu tun habe sind entweder nicht interessiert, oder stehen mir nicht Nahe genug um Gespräche zu ermöglichen.
Möchte ich auch wieder ändern, aber das geht aus finanziellen Gründen wesentlich langsamer als von mir gewollt.
Vieles ist also meine Schuld, aber ohne Hilfe von außen dauert es eben wesentlich länger.

Stell dir einfach vor du bist entweder irgendwo eingesperrt, oder ausgesperrt und versuchst nun diese Barriere zu überwinden, die dich von deinem Ziel trennt.
Sinnbildlich hatte ich das gestern ganz real.

Hier ist eine bekannte Kirche, in die ich gestern ging um dort eine Weile Zeit zu verbringen.
Gleich nach der Eingangspforte kommt ein abgegrenzter gläserner Raum.
Von dort aus geht es seitlich in angrenzende Bereiche. Nach rechts zur Treppe auf die Empore.
Nach links in einen Raum wo auch Informationen erhältlich sind, beispielsweise Brochuren über die Kirche und Ansichtskarten, sowie die aktuellen Informationen über das was aktuell in der Kirche stattfindet.
Von dort aus kommt man auch weiter in den eigentlichen Kirchenraum, während die Tür, die den direkten Weg versperrt von außen geschlossen ist und nur von innen zugänglich, um es den Besuchern die am Gehen sind bequem zu ermöglichen, die Kirche wieder zu verlassen.
Wer das nicht weiß und rein möchte, steht obwohl innen Leute sind, vor verschlossener Tür und kann nur durch das Glas nach innen sehen. Rein kommt man durch die Tür nicht.
Nur wenn von innen gerade jemand raus möchte und die Tür öffnet, ist es auch möglich auf diesem direkten Weg rein zu kommen.

"Komm doch einfach rein, hier ist eine Tür, du siehst doch schon all die Leute drinnen", ist eine bekannte Situation wenn man außen vor steht und durch die verschlossene Tür nicht rein kann. Wenn dann jemand tatsächlich auf die Idee kommt, daß es vielleicht doch nicht so einfach ist, durch diese Tür zu kommen, kann alles ganz einfach sein.
Solch eine Situation habe ich im realen Leben dieses Jahr öfter erlebt und die Spitze dessen, ein Freund (?) kam tatsächlich, öffnete die Tür durch die ich gerne gehen würde, hat dann aber nur Ausreden parat, warum er leider leider nicht helfen kann, geht wieder rein und schließt die Tür, ohne mich rein zu lassen. "Du brauchst doch einfach nur rein kommen, du siehst ja wie einfach es geht" sind die Worte die mich treffen und zurück lassen.
Und nun suche ich nach dem Weg, tatsächlich rein zu kommen, doch das ist nur dann einfach, wenn man weiß wie es geht und wenn man Hilfe bekommt.

Konkret war es gestern so, als ich ging kamen einige Personen, die den direkten Weg gehen konnten, weil ich die Tür aufgehalten habe. Es wäre einfach gewesen, die Tür schnell zu schließen, doch das wollte ich nicht. Als ich rein ging, mußte ich den Umweg nehmen, weil gerade niemand da war, der die Tür offen hielt.

Yvette hat geschrieben:
Ich glaube eben unmittelbar zu merken, dass eine insgesamt positive Ausrichtung auch ein positiveres Leben erzeugt - mit aller Vorsicht gesagt. Bei mir ist es auffallend, was sich in dieser Hinsicht verändert hat. Und ich hoffe, dass mich die neuen Erfahrungen auch auffangen könne, falls mal …


Auch hier kann diese einseitig öffende Tür symbolisch stehen. Wie geht man mit so einer Situation um? Verzweifelt man daran, nicht einfach durch die Tür zum Ziel zu können und kann nur von außen reinschauen, wie andere das geschafft haben, was man selbst erreichen möchte? Oder hat man die Kraft das doch irgendwann irgendwie auch zu schaffen, wenn man den gangbaren Weg findet das zu erreichen?

Ich hatte dieses Jahr schon viele Momente, in denen ich verzweifelt dachte, es nicht zu schaffen, eben weil niemand half. Eine positive Einstellung kann da aber tatsächlich helfen, wenn die dafür nötige innere Ruhe vorhanden ist und man in der Lage ist für die Lösung eines solchen Problems offen zu sein.
Wie gesagt, wenn es jemandem gut geht, ist das relativ problemlos möglich. Aber stell dir mal jemanden vor, der verzweifelt ist, der aus welchem Grund auch immer nicht in der Lage ist klar zu denken. Der wird an der Sache scheitern, die doch sooo einfach ist.

Positives um einen herum, kann man dann wahrnehmen, wenn es annehmbar ist und nicht unverständlich bleibt.

Wir leben ja in einer Gesellschaft, die innen ist. Der Slogan der zu hören ist "uns geht es gut".
Wer aber aus welchem Grund auch immer durch so eine einseitige Tür nach draußen gerät, braucht erstmal eine Weile, bis es einen Weg zurück gibt. Und es gibt sehr viele, die nicht verstehen können, weshalb man nach draußen geraten kann und vor allem, warum es dann nicht so einfach ist, wieder rein zu kommen.
Verständnis dafür haben oft nur Leute die auch mal nach draußen geraten sind, wobei es auch da genug Leute gibt, die aus Panik selbst raus zu geraten Distanz zu der Tür halten, weil sie gar nicht erst in Gefahr geraten wollen.

Hoffe diese Mischung aus realem und übertragenem war nicht zu verwirrend. Fiel mir aber ein, weil ich wie gesagt diese Situation die sich so gut aufs Leben übertragen lassen kann gestern in dieser Kirche erlebt habe.


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BeitragVerfasst: Sa 21. Dez 2013, 14:26 
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ABQ, es klingt sehr traurig, was Du schreibst, und ich würde das Konkrete daran gern besser verstehen; ich kann aber nachvollziehen, dass Dir das hier viel zu "intim" wäre ...

Es klingt gleichzeitig auch sehr, sehr reflektiert, und das ist eine super Voraussetzung, nach und nach über "den Weg" auch das Ziel zu erreichen.


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BeitragVerfasst: So 22. Dez 2013, 22:43 
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Falls ein Platz im persönlichen Bereich frei ist, kann Ganter mir ja einen einrichten.
War eh schon länger eine Überlegung von mir.
Einfach wenn Zeit und Möglichkeit besteht, denn während der Weihnachtstage wird ja im realen Leben sicher einiges los sein.


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