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maischa2
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 10:50 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Mich würde mal interessieren, wieviel man jeweils bei einer Vollzeitstelle netto bei Steuerklasse 1 bekommt, wenn man grade erst neu in einem Job angefangen hat (oft fängt man ja in der Gehaltsgruppe wieder unten an, wenn man einen neuen Job bekommt). Kann auch der Brutto-Wert sein. Dann rechne ich es mir ungefähr um. Vielleicht könnt ihr mir ein paar ungefähre Beiträge nennen, die ihr wisst, auch wenn ihr z.B. nicht Vollzeit arbeiten solltet. Würde mich mal interessieren, wie so die Gehaltsspanne ist. Job an sich muss nicht genannt werden, auch wenn der Bereich natürlich auch interessant wäre. Mir geht es erstmal aber nur um die Spanne bzw. um das, was man so im Durchschnitt bei einer neu angefangenen (Vollzeit-) Stelle mit Steuerklasse 1 verdient. Lieben Gruß von mir und danke für die Antworten! 
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 10:50 |
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Ragneda
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 11:21 |
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Registriert: Di 8. Nov 2011, 10:03 Beiträge: 339 Wohnort: Wien
Geschlecht: W
Alter: 36
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Hallöchen! Also, da ich gerade genau in den Muster passe (neue Stelle  und so) im INSERAT haben die A**** 2000 Brutto angeboten, und dann platzte die Bombe und als ich bei einem Vorstellungsgespräch war, meinte Chef sie würden gerade mal den Kollektivvertrag 1640 Brutto zahlen. (hab Hals, aber bin in einer Zwickmülle! Würde am liebsten Fuck you schreien, vor allem durch diese unverschämte Täuschung!  , aber stattdessen frisst man in sich hinein, weil man keine andere Option hat und schluckt den Hungerlohn herunter  ) Das einzige, Erfahrung sammeln und demnächst weg von der Firma, irgendwo wo besser bezahlt wird) Am Dienstag habe ich noch einen VG, wo ich eben hoffe, dass es klappt, weil dort zahlen sie schon mehr..k.a wie viel, ich werden 1900 Brutto als Minimum setzten. In meiner alten Firma, hat man für so eine Position= Sales Assistent 2800!!!! Brutto verdient...tjo..
_________________ Geh hin, allein, und heile alle Blinden, Damit du in der Zweifelsstunde siehst, Wie deine Schüler schadenfroh sich winden Und in der Menge keiner dich vermisst.
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florentine
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 11:30 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 14:31 Beiträge: 489
Geschlecht: w
Alter: 51
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Nach einer Berufsausbildung ca. 2000 Euro brutto und nach dem Studium 3000 Euro brutto, Abzüge gehen da noch ab. Ich weiß das jetzt aus dem Umfeld meiner Tochter, jetzt so die Anfang 20 jährigen. Ob das Lebensalter und die Anzahl der Berufsjahre noch eine Rolle spielen ist wohl zur heutigen Zeit auch nicht überall mehr so.
_________________ Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden.(David Lloyd George)
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Rilke
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 16:04 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 19:46 Beiträge: 258
Alter: 0
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Da passe ich mit 2.600,- brutto gutg rein, dass soll hier durshnittlich sein, also nach oben ausbaufähig.
Wenn man einen neuen Job anfängt, bewirbt man sich doch normalerweise nach oben, also dass man irgendwo weniger bekommt als in der letzten Stelle, wäre mir neu.
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Yvette
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 16:17 |
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Registriert: Do 3. Nov 2011, 10:19 Beiträge: 1227
Geschlecht: w
Alter: 12
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Kommt drauf an. Arbeitgeber drücken heute gern die Gehälter, weil die Stellen knapp sind. Ist jemand Anfänger oder war lange arbeitslos, kann es schon passieren, dass ein unterdurchschnittliches Gehalt angeboten wird.
_________________ Sei vorsichtig, wessen Rat Du Dir holst, aber sei geduldig mit denen, die Dir Rat geben. - M. Schmilch -
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Ragneda
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 16:19 |
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Registriert: Di 8. Nov 2011, 10:03 Beiträge: 339 Wohnort: Wien
Geschlecht: W
Alter: 36
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Genau so ist das...aus Not, bin ich gezwungen vorerst diesen unverschämten Hungerlohn anzunehmen... Und die reiben sich die Hände, eine qualifizierte Kraft so günstig bekommen zu haben. (aber echt nicht lange ich suche weiter und hoffe nach wie vor noch auf dienstag)
_________________ Geh hin, allein, und heile alle Blinden, Damit du in der Zweifelsstunde siehst, Wie deine Schüler schadenfroh sich winden Und in der Menge keiner dich vermisst.
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maischa2
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 17:19 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Danke schön, für die ersten Antworten! Ragneda hat geschrieben: Also, da ich gerade genau in den Muster passe (neue Stelle und so) im INSERAT haben die A**** 2000 Brutto angeboten, und dann platzte die Bombe und als ich bei einem Vorstellungsgespräch war, meinte Chef sie würden gerade mal den Kollektivvertrag 1640 Brutto zahlen. (hab Hals, aber bin in einer Zwickmülle! Würde am liebsten Fuck you schreien, vor allem durch diese unverschämte Täuschung! , aber stattdessen frisst man in sich hinein, weil man keine andere Option hat und schluckt den Hungerlohn herunter ) Das einzige, Erfahrung sammeln und demnächst weg von der Firma, irgendwo wo besser bezahlt wird)
Am Dienstag habe ich noch einen VG, wo ich eben hoffe, dass es klappt, weil dort zahlen sie schon mehr..k.a wie viel, ich werden 1900 Brutto als Minimum setzten. In meiner alten Firma, hat man für so eine Position= Sales Assistent 2800!!!! Brutto verdient...tjo.. Na, da hast Du aber große Gehaltsspannen!!! Ja, ich denke, ein Minimum sollte man sich auch setzen. Das ist klar. florentine hat geschrieben: Nach einer Berufsausbildung ca. 2000 Euro brutto und nach dem Studium 3000 Euro brutto,  Ich sag ja: Ich hab zwar studiert, aber an die 3000€ komme ich wohl nie!!!!! Da tuts auch nichts zur Sache, dass ich neben dem Studium, noch eine Ausbildung und mehrere abgeschlossene Weiterbildungen habe. Ich werde als das, bezahlt, auf das ich mich bewerbe und da ist vom Gehalt her das Studium noch das hochwertigste, obwohl ich weiß, dass es Leute gibt, die mit nur einer einzigen Berufsausbildung mehr verdienen, als ich! florentine hat geschrieben: Ob das Lebensalter und die Anzahl der Berufsjahre noch eine Rolle spielen ist wohl zur heutigen Zeit auch nicht überall mehr so. Das kommt auf Arbeitgeber bzw. Tarifvertrag an. ...und natürlich, ob Dein Vetrag befristet ist. Bei uns gibt es nun ein neues Tarif-System. Da tut das Alter gar nichts mehr zur Sache. Nur Steuerklasse und wie lange Du im Unternehmen bist. Da es aber fast nur noch befristete Verträge von ca. 1 Jahr gibt, die manchmal verlängert werden, manchmal auch nicht, landest Du beim nächsten Arbeitgeber eh wieder unten auf der Gehaltstabelle. Denn mit diesen kurzen Befristungen kann man gar nicht die Gehaltsleiter weiter nach oben klettern. Das ist in meinem Bereich mittlerweile schon nahezu unmöglich! Ich bin jetzt auf Stufe 3 angelangt und habe erfahren, dass alle, die nach 2008 da angefangen haben, nicht mehr 3, sondern 5 Jahre warten müssen, bis sie in die nächste Stufe kommen. …und dass ich solange noch dabei bin, kann ich nicht mit Sicherheit sagen!!! Beim nächsten Arbeitgeber mit Tarifvertrag fange ich dann wohl wieder auf Stufe 2 an. So nett sind se dann wenigstens. Es kann mir aber auch passieren, dass ich bei einem Arbeitgeber lande, der gar keinem Tarifsystem angeschlossen ist und Dumping-Löhne zahlt. Naja, und was machste, wenn de arbeitslos bist und Du weißt, dass mit jedem Monat Dein Arbeitslosengeldanspruch sinkt? Erstmal annehmen halt und weitersuchen. Das Ding ist bloß, dass man/ich, irgendwann keinen Bock mehr hat, sich dauernd zu bewerben. So war es jedenfalls die ersten Jahre bei mir so. 6 Arbeitgeber in 3 Jahren. Jetzt habe ich mal einen Mehrjahres-Vertrag erhascht, bin zwar weit von den 3000€ von oben entfernt, verdiene aber für den Bereich doch ganz gut. Tja, aber so rosig ist der Job auch nicht. Ja, so schauts aus. Rilke hat geschrieben: Wenn man einen neuen Job anfängt, bewirbt man sich doch normalerweise nach oben, also dass man irgendwo weniger bekommt als in der letzten Stelle, wäre mir neu. Das kommt wohl auf die Branche an, in der man arbeitet. Wie schon oben beschrieben: bei uns gibt es fast nur noch befristete Verträge und der Druck ist groß. Was machste da großartig, wenn die Auswahl nicht so dolle ist und Du wegen den Befristungen gar keine Chance hast, auf der Lohnleiter weiter nach oben zu klettern? Yvette hat geschrieben: Kommt drauf an. Arbeitgeber drücken heute gern die Gehälter, weil die Stellen knapp sind. Ist jemand Anfänger oder war lange arbeitslos, kann es schon passieren, dass ein unterdurchschnittliches Gehalt angeboten wird. Genau. Ragneda hat geschrieben: Und die reiben sich die Hände, eine qualifizierte Kraft so günstig bekommen zu haben. Eben. ...und in unserem Bereich ist es so, dass sie da noch genügend Leute finden. Zudem werden unsere Projekte zum Teil auch von einem Amt bezahlt. D.h. die Unternehmen werden von dem Amt bezahlt und wir führen die Arbeit dann aus. Naja, und so ein Amt, will halt auch sparen und so kommt es, dass immer mehr Arbeitgeber auf den Markt springen, die dem Amt günstige Angebote machen, um den Zuschlag zu bekommen. Naja, und günstige Angebote lassen sich am Besten anbieten, wenn man den Mitarbeitern möglichst wenig zahlt  und räumlich und materiell nur das Minimum anbietet (um zu arbeiten). Naja, und wie gesagt, was macht man, wenn man frisch aus dem Studium kommt, länger droht arbeitslos zu sein oder Druck vom Amt zu bekommen? Man nimmt diese Stelle erstmal an...und wenn man dann noch Kraft und Energie genug hat, sucht man weiter! Ragneda hat geschrieben: (aber echt nicht lange ich suche weiter und hoffe nach wie vor noch auf dienstag) Ich drück Dir die Daumen!!!!
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maischa2
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 17:38 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Bei mir gibts keine Gehaltsverhandlungen, Ostara! Entweder nehme ich das Gehalt, was die mir bieten oder jemand anderes kommt dran!!! Der Arbeitgeber mit Tarifvertrag hat einen Tarifvertrag. Da gibt es nicht szu ruckeln. Die Arbeitgeber mit ihren niedrigen Löhnen, fragen nach den Gehaltsvorstellungen, zahlen aber trotzdem nur wenig. Da gibts nicht viel zu verhandeln und selbst wenn ich da einen höheren Betrag bekomme, als einige andere, ist er nie so hoch, wie der, den ich bei einem Arbeitgeber mit Tarifvertrag bekommen würde. Mir haben welche sogar schon 1800€ brutto angeboten!!! Jetzt verdiene ich deutlich mehr, aber beim nächsten Arbeitgeber lande ich so oder so wieder unten (wobei ich mich gegen 1800€ brutto wehren werde!!!).
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florentine
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:25 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 14:31 Beiträge: 489
Geschlecht: w
Alter: 51
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maischa2 hat geschrieben: Ich sag ja: Ich hab zwar studiert, aber an die 3000€ komme ich wohl nie!!!!! Ja natürlich nur wenn du auch als das arbeitest was du studiert hast, wenn du dich auf andere Stellen bewirbst bei denen du kein Studium gebraucht hättest sondern nur eine einfache Ausbildung, wird das höchstwahrscheinlich schlechter bezahlt.Arbeitest du denn in deinem studiertem Beruf? maischa2 hat geschrieben: Naja, und was machste, wenn de arbeitslos bist und Du weißt, dass mit jedem Monat Dein Arbeitslosengeldanspruch sinkt? Wieso sinkt dein Arbeitslosengeldanspruch mit jedem Monat? Hab ich noch nie gehört.
_________________ Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden.(David Lloyd George)
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maischa2
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:34 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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florentine hat geschrieben: Arbeitest du denn in deinem studiertem Beruf? Ja. Deswegen fragte ich ja u.a. auch, wieviel ihr so verdient, Vollzeit, mit Steuerklasse 1 (bzw. was ihr wisst, was man in Eurem Bereich da so verdienen würde unter diesen Bedingungen). florentine hat geschrieben: Wieso sinkt dein Arbeitslosengeldanspruch mit jedem Monat? Naja, wenn ich arbeitslos werden würde, würde ich ja an meinen Arbeitslosengeld 1-Anspruch rangehen,...und mit jedem Monat, in dem ich arbeitslos bin, sinkt mein Anspruch, weil ich ja das Geld dann bekomme. D.h. habe ich bei Beginn der Arbeitslosigkeit 12 Monate Anspruch, sind es nach 4 Monaten Arbeislosigkeit und erhaltenem ALG 1 nur noch 8 Monate Restanspruch. Bin in dann 12 Monate arbeitslos und ist mein Anspruch ausgeschöpft, müsste ich erst wieder ein halbes Jahr sozialversicherungspflichtig arbeiten, um einen neuen Anspruch zu erwerben. Hinzu kommt noch, dass die Höhe des ALG 1 nach dem letzten Gehalt berechnet wird. Habe ich also dann vor der nächsten Arbeitslosigkeit ein geringeres Gehalt als vorher, sinkt auch mein ALG-1-Anspruch vom Betrag her.
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unbekannt
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:38 |
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Liebe florentine,
dass man als AkademikerIn besser verdienen würde als "nur" mit Ausbildungsberuf, ist schon lange ein Mythos. Jedenfalls wenn es um Professionen im Bereich der sogen. Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften geht. (Und die/der BandarbeiterIn bei BMW/Mercedes verdiente schon immer besser als die/der Sozialpädagogin/PolitologIn/GermanistIn bei Wildwasser/Greenpeace/Suhrkamp ... Nur gibt's diese "Band"-Beschäftigung mittlerweile auch bei jenen Autoherstellern nicht mehr.)
Herzliche Grüße an alle Jobsuchenden (müsst die Witwe auch, aber die bleibt einstweilen im Baum), Sigune
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florentine
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:39 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 14:31 Beiträge: 489
Geschlecht: w
Alter: 51
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@maischa Ja jetzt verstehe ich das. Bei mir ist das allerdings jetzt so,dass ich 1 Jahr gearbeitet haben muß um ein halbes Jahr Arbeitslosen- geld 1 zu bekommen.
_________________ Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden.(David Lloyd George)
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florentine
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Verfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:46 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 14:31 Beiträge: 489
Geschlecht: w
Alter: 51
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Sigune hat geschrieben: (Und die/der BandarbeiterIn bei BMW/Mercedes verdiente schon immer besser als die/der Sozialpädagogin/PolitologIn/GermanistIn bei Wildwasser/Greenpeace/Suhrkamp Naja da kannste mal sehn, deshalb arbeite ich auch zur Zeit in der Pflege. Obwohl ich ja die Hoffnung auch nicht aufgebe nochmal in meinem studiertem Beruf zu arbeiten, und mehr Geld zu verdienen. 
_________________ Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden.(David Lloyd George)
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Bounce
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Verfasst: So 27. Nov 2011, 13:54 |
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Registriert: Mo 7. Nov 2011, 22:11 Beiträge: 730
Geschlecht: w
Alter: 35
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Hallo maischa,
ich habe ca 11 Jahre Berufserfahrung, mein Chef zahlt 5 % über Tarif. Bei mir waren das für 35,5 Std: 2115 € brutto. Steuerklasse I, ohne Kirche. Da blieben 1380 € über. Jetzt habe ich Stunden reduziert und weiß noch nicht ganz genau, wieviel bleibt. Warte auf die nächste Lohnabrechnung! Lg Bounce
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maischa2
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Verfasst: So 27. Nov 2011, 13:57 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Ostara: Hm, und Du machst dann immer eine neue Ausbildung oder bewirbst Dich als Ungelernte irgendwo?
...aber mehr verdienen tut man dann wohl auch nicht. Also viel weniger als jetzt dürfte es auch nicht sein. Ich meine, ich habe ja kein Manager-Gehalt. Das man mit dem Job zufrieden ist und nicht daran krankt bzw. "kaputt geht" ist natürlich schon wichtiger, aber ich weiß gar nicht, in welche Richtung ich gehen soll, weil alles, was ich bisher getan und gelernt habe, im selben Großbereich ist (also Großbereich= Büro, Soziales, Handwerk,etc.). Ich müsste da irgendwo eine Nische für mich finden oder wirklich etwas ganz Anderes, wo ich okay verdiene und was mich nicht mehr so auffrisst, wie jetzt. Ich bräuchte also was, wo ich nicht viel weniger verdiene, als jetzt in meinem studierten Beruf, der ja auch schon knapp bezahlt wird. Ob es so etwas gibt? Am Liebsten wäre ich ja freiberuflich, aber dafür fehlt u.a. das Geld.
Bounce: Danke Dir! Das ist ja in etwa in dem Bereich, wie es bei mir aussieht, vom Gehalt her.
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florentine
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Verfasst: So 27. Nov 2011, 14:02 |
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Registriert: Fr 4. Nov 2011, 14:31 Beiträge: 489
Geschlecht: w
Alter: 51
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ostara hat geschrieben: Allerdings nur dort, denn für die Berechnung der Pension wird das Grundgehalt herangezogen. Oh, das sollte ich vielleicht auch mal mit bedenken 
_________________ Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden.(David Lloyd George)
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maischa2
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Verfasst: So 27. Nov 2011, 14:04 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Danke, Ostara.
...und ganz ohne eine neue Ausbildung zu machen, ja?
Vielleicht müssen die Baustellen erstmal etwas weniger werden und ich noch ein bisschen warten, bis das Passende für mich kommt bzw. gefunden ist.
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maischa2
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Verfasst: So 27. Nov 2011, 14:21 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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Es mag sein, dass mich diese Baustellen und die Auseinandersetzung damit grade für diesen Beruf befähigen, aber befriedigen tut mich das, allein schon wegen der Rahmenbedingungen, nicht...und finanziell eben nur, solange ich einen dieser befristeten Jobs habe und die dann auch verlängert werden oder ich einen Nachfolgejob bekomme. Befriedigen täte mich es vielleicht, wenn ich bessere Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung erfahren würde, für das, was ich tue.
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maischa2
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Verfasst: Do 1. Dez 2011, 23:23 |
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Registriert: Sa 12. Nov 2011, 02:18 Beiträge: 1692
Alter: 0
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ostara hat geschrieben: Wertschätzung? - wirst du wohl auch nicht mehr mehr bekommen, wenn diese bis jetzt nicht erfolgt ist. Möglich wäre, dass du sie dir gibst! (huhuuuu, da können manchmal ganz viele Veränderungen geschehen, wenn man sich selber wertschätzt und diese auch transportiert - meine Erfahrung). Wie machst Du das zum Beispiel?
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